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Dienstleistungen

Das Museum ist wie ein Vermittler von Geschichte(n) an die neuen Generationen konzipiert. Wenn auch die ständige Ausstellung im Zentrum der Besichtigung des Museums steht, wurden Örtlichkeiten geschaffen, mit denen das Museum im Alltag "gelebt" werden kann :

  • Ein Geschäft bietet Hauptwerke über den Ersten Weltkrieg [ Fachzeitschriften, Romane, allgemeine und spezielle Geschichtsbücher usw... ] sowie kulturelle Gegenstände zur Thematik. 
  • Ein Dokumentationszentrum, das die Besucher bei ihrem Rundgang und ihrem Verständnis des Ersten Weltkriegs begleiten soll. Hierfür wurden über 8000 Werke zusammen getragen, darunter: allgemeine Werke und Fachbücher, zeitgenössische Zeitungen und Zeitschriften über den Ersten Weltkrieg, aber auch themenbezogene Dokumente, Arbeiten von Universitäten, Archive zur Geschichte des Museums, historische Archive [militärische Notizen], Zeitschriften und Zeitungen der Epoche [Le Parisien…], Pläne und Kartografien, ein Fundus an Fotografien sowie audiovisuelle und digitale Dokumente. Zugänglich für Forscher, Historiker, Lehrkräfte und das Publikum nach Vereinbarung. Diese Dokumente gestatten es den Kennern dieser Periode, ihre Kenntnisse dieses Themas zu vertiefen und die wichtigsten Autoren der Epoche zu entdecken.
    Das Dokumentationszentrum kann ebenfalls für Maßnahmen der kulturellen Vermittlung im Rahmen von Ausbildungsprojekten genutzt werden, die mit den Lehrkräften eingeführt werden, oder manch einer bittet um eine angemessene Begleitung  [Jugendliche, körperlich und geistig Behinderte, Taube, Stumme….].
  • Ein Auditorium mit 115 Plätzen gestattet die Veranstaltung verschiedener Kulturprogramme : Vortragsreihe, Filmvorführungen, Lesungen, Konzerte, Theaterstücke… Die kulturelle Programmplanung beginnt ab Januar 2012.
  • 2 Lehrräume für den Empfang von Schulgruppen, um pädagogische werkstätten zur Besichtigung zu bilden, die mit einer digitalen Tafel ausgestattet sind.