Patenschaft
FÖRDERTUM
Ab Beginn des Projekts wollte der Gemeindeverband des Pays de Meaux Förderer und andere Partner gewinnen, um aus diesem Museum ein wahres gemeinsames, sinn- und werttragendes Projekt zu schaffen, das als Motor für die Entwicklung eines sich im Wandel befindlichen Gebiets dient. Von den 28 Millionen Euro zur Finanzierung des Museums sind 3 Millionen durch Förderer geplant.
Ob es sich um lokale, nationale Unternehmen oder solche mit internationalem Ruf oder um wichtige Institutionen handelt – viele haben diesem in Europa einzigartigen Projekt heute ihren Namen geliehen und tragen somit zur internationalen Ausstrahlung des Museums des Ersten Weltkriegs bei.
Der Erste Weltkrieg ging völlig durch die Traumata des Zweiten Weltkriegs unter. Kaum Literatur außer Le Feu auf französischer Seite oder In Stahlgewittern auf deutscher Seite; kaum große Filme; wenige Chansons de geste. Und dennoch brachte dieses Ereignis das 20. Jahrhundert hervor: Es trägt den Keim der Brutalität, Kraft, Übergriffe und Kontrolllosigkeit. Deswegen die historische Pflicht, ihn so, wie er verlief und Soldaten und Bevölkerungen traumatisiert hat, wieder aufleben zu lassen. Dies ist der Sinn des Museums des Ersten Weltkriegs, das auf einer außergewöhnlichen Sammlung, Ergebnis der Begeisterung und und großen Leidenschaft eines Mannes gebaut wird, Jean-Pierre Verney, sowie der Eingebung von Jean-François Copé gebaut wird, der so intelligent war, diesen Komplex in Anspruch zu nehmen."
Alain Minc, Präsident des Förderkomitees des Museums des Ersten Weltkriegs des Pays de Meaux
